Was dir niemand sagt, wenn du verlassen worden bist


Hinweis: Die Links zum Buch befinden sich am Ende dieses Posts.

(Links zur spanischen und englischen Version. Vielen Dank an Anouk Klay für die deutsche Übersetzung.)


Du wurdest verlassen. Du wirst nicht mehr geliebt, es ist nicht mehr dasselbe, es gibt eine andere Person… Egal: Es ist vorbei. Bis zu diesem Zeitpunkt hast du dich mit deinem Partner* „gut“ und nicht mehr gefühlt. Plötzlich wird dieses „gut“ zu einem Zustand von leidenschaftlicher, tiefer und absoluter Liebe. Die Intensität ist einzig vergleichbar mit dem Schmerz, den du empfindest, weil du nicht mehr mit deinem Partner zusammen sein kannst. Diese Person wird plötzlich zu einem perfekten Wesen. Du kannst nicht ohne sie leben. Es tut dir weh, nach vorne zu schauen und sie nicht mit dir zu sehen (noch schlimmer ist die Vorstellung, dass sie mit jemandem anderen zusammen ist). Es tut dir weh, zurück zu schauen und dich an Momente zu erinnern, die sich nie mehr wiederholen werden und die dir in der Erinnerung schöner erscheinen, als sie tatsächlich waren.

Alles noch schlimmer macht die Tatsache, dass es überall Dinge gibt, die Erinnerungen in dir wachrufen oder dich an das denken lassen, was dir am meisten wehtut. Du hörst ein Lied, welches deinem Partner gefiel. Oder der Liedtext sagt etwas, was du ihm sagen möchtest. Du siehst einen Film oder liest ein Buch und jede romantische Szene bricht dir das Herz. Auf der Strasse begegnest du einem glücklichen Paar und du denkst: „Was haben sie, was ich nicht habe?“

Die nahe Zukunft sieht auch nicht gut aus. Entweder gefällt dir niemand (niemand ausser dieser Person) oder du gefällst niemandem. Vielleicht schreckst du andere ab, weil sie deinen Schmerz „riechen“. Vielleicht verdirbt deine eigene Negativität die Möglichkeiten, die du haben könntest. Und falls du mit jemandem anderen Erfolg haben wirst, wird dies auf keinen Fall mit dieser Person sein, mit welcher du zusammen sein möchtest. Möglicherweise das Schlimmste an allem ist, was dir die anderen sagen, wenn sie deinen Kummer sehen: „Die Welt ist voll von wunderbaren Menschen.“ „Du wirst jemand Besseres finden.“ „Dein Ex verliert etwas Wertvolles.“ „Er verdient dich nicht.“ „Die perfekte Person wartet auf dich“… Sie sagen dir diese und weitere gutgemeinte Gemeinplätze, die dir zwar toll scheinen, dir aber nicht weiterhelfen. Es ist dir egal, wer in deiner Nähe ist. Die Person, die dir fehlt ist die, die du verloren hast. Es ist dir egal, wie viele fantastische Personen auf dich warten, wenn nicht die einzige, die du willst auf dich wartet. Es ist dir egal zu hören: „Du bist wertvoll.“ Du fühlst, dass du nichts wert bist, wenn du nicht von diesem besonderen Jemand Wertschätzung bekommst. Ohne diese Person hat alles keinen Sinn, ist alles Leerlauf.

Was dir deine Nächsten sagen, sagen sie dir mit guten Absichten. Sie sagen es dir, um dir positive Gefühle zu vermitteln oder aus Empathie, weil sie einmal dasselbe durchgemacht haben. Aber vielleicht sind sie sich nicht bewusst, dass sie dich anlügen. Sie wollen dir die Dinge einfacher machen, damit es dir besser geht. Wenn du dich auf diesen Betrug einlässt, kannst du den Scherbenhaufen vielleicht zusammenfügen und deine Wunden verheilen mit der Zeit. Aber tief in dir drin weisst du, dass dir das alles nicht weiterhilft. Wenn du den Schmerz verdrängst, brauchst du mehr Zeit, um diesen wirklich zu heilen. Und wenn du das Gift nicht ausspuckst, wirst du dieses vielleicht nie ganz loswerden. Also reden wir Klartext.

Du wirst da herauskommen, aber dazu musst du durch die Hölle.

Du bist weder die erste noch die letzte Person auf diesem Planeten, die so etwas durchmacht. Es trifft nicht alle, aber die meisten von uns haben irgendeinmal Liebeskummer. Manche von uns sind sogar sehr lange Zeit, Tage, Wochen, Monate und vielleicht sogar Jahre an der Grenze der Leidensfähigkeit. In meinem Fall haben sich die Daten in meinem Kopf eingeprägt. Ich weiss genau, an wie vielen Tagen ich jeden Morgen beim Erwachen ernsthaft überrascht feststellte, dass ich nicht gestorben war. Es schien mir unmöglich, dass ein menschliches Wesen fähig ist, so etwas auch nur einen Tag mehr zu überleben. Und wenn ich am nächsten Morgen erwachte, sagte ich mir: „Unglaublich, ich bin noch nicht gestorben; aber es ist unmöglich, dass ich so bis morgen überleben werde.“ Ich war überzeugt, dass ich diese Situation nie würde überwinden können, aber ich schaffte es. Und du wirst es auch schaffen. Denn ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht: Man kann das überwinden und zwar zu 100%, wirklich; aber der Weg dorthin ist die Hölle. Wenn du glaubst, dass du bisher gelitten hast, muss dir jetzt Folgendes klar sein: Was jetzt kommt, wird möglicherweise noch viel schlimmer sein. Zum jetzigen Zeitpunkt ist deine Wahrnehmung wegen der inneren Leere und dem Schmerz verzerrt. Auf das, was dein Kopf sagt, kannst du dich nicht verlassen und auf dein Herz noch viel weniger.

Ein Tag bevor du wusstest, dass du verlassen werden würdest, schien dir diese Person nicht so unglaublich, zauberhaft, einzigartig, übermenschlich und magisch, wie nachdem sie dich verlassen hat. Ist sie plötzlich zu einem Ausserirdischen geworden? Sicher nicht. Sie war nie so. Sondern sie war so, wie du sie wahrgenommen hast, als du mit ihr zusammen warst. Und du kanntest sie ausgezeichnet. Und da ist noch mehr: In Wirklichkeit vermisst du sie nicht so sehr wie du glaubst. Dir fehlt nämlich auch das Gefühl, geliebt zu werden. Du vermisst das Gefühl einen Partner zu haben und dich schmerzt die Leere, die der Verlust in dir hinterlassen hat (es spielt keine Rolle, wer an diesem Platz war). Aber klar, die „Leere“ assoziieren wir instinktiv mit „der Person, die bis gestern da war“.

Unser Verstand spielt uns einen Streich. Wir erinnern uns, wer bisher unsere Bedürfnisse gestillt hat und das ist der Ort, wo es uns instinktiv hinzieht. Aber betrüge dich nicht. In Wirklichkeit liebst du diese Person nicht mehr, als du sie gestern geliebt hast und es dir „gut und nicht mehr“ ging. Du vermisst sie nicht und es schmerzt dich nicht, sie verloren zu haben. Was dich schmerzt ist der Verlust an sich, das „Verlassen worden sein“, die Leere. Es ist sehr hart, wenn dich eine Person nicht liebt. Dies umso mehr, wenn du glaubst, dass sie dich lieben könnte, weil sie dich früher geliebt hat.

Auf der Strasse begegnest du einem glücklichen Paar. Vielleicht siehst du diese beiden Personen nicht zum ersten Mal. Als du glücklich mit deinem Partner in der gleichen Strasse unterwegs warst, bist du ihnen vielleicht je einzeln begegnet und ohne sie wahrzunehmen. Sie dachten damals möglicherweise genau das gleiche über dich, was du heute über sie denkst. Die Welt funktioniert so. Wir alle haben sehr gute und auch sehr schlechte Erlebnisse. Die Personen in deinem Umfeld erleben jetzt möglicherweise einen wunderbaren Moment. Aber auch sie hatten gestern ihre kleinen Desaster oder werden diese morgen haben. Erinnere dich das nächste Mal daran.

Gut, was kommt jetzt?

„Dein idealer Partner wartet auf dich.“ Schau, vielleicht ja, vielleicht nein. Vielleicht taucht in Zukunft jemand auf, vielleicht auch nicht. Falls ja, wird es vielleicht ähnlich sein, wie das, was du bis jetzt kennen gelernt hast. Vielleicht wird es aber auch ganz anders sein. Aber das spielt jetzt keine Rolle. Du musst aus deiner aktuellen Situation herauskommen und deinen Scherbenhaufen zusammensetzen. Du musst dein Selbstbewusstsein, die Kontrolle über dein Leben, dein Glück, deine Integrität, deine Gegenwart und Zukunft wiedergewinnen und zwar unabhängig davon, wer auch immer auftaucht oder nicht. Du hast im Moment eine Krankheit, die Liebeskummer heisst. Diese ist zerstörerisch, verwüstet das Herz und greift die ganze Person an. Zuerst musst du dich heilen und dich ganz erholen. Wenn du dann niemanden mehr brauchst, um deine Bedürfnisse zu erfüllen, sehen wir dann, ob du jemanden triffst, der deinen Anforderungen entspricht – und du den seinen – oder nicht.

Aber jetzt stehen dringendere Dinge an: Ebenso wie bei einer körperlichen Krankheit muss man sich jetzt einer Behandlung unterziehen, die nicht immer angenehm ist. Liebeskummer erfordert Arbeit, die den Erholungsprozess verkürzt. Dadurch verbessern sich auch die Möglichkeiten, dass du mit einer gut verheilten Narbe aus dieser Situation heraus kommst. Diese Narbe wird dich daran erinnern, was du erlebt hast. Sie wird sich aber keineswegs negativ auf dein zukünftiges Leben auswirken. Aber ganz oft wirst du keine Lust auf diese Arbeit haben. Also musst du dich dazu zwingen.

Um glücklich zu sein, muss man sich zwingen

Jetzt geht es darum Dinge zu tun, die du gerne machst. Suche Tätigkeiten, die dich erfüllen und erfreuen. Mache, was dich schon immer angezogen hat, aber was du bisher wegen Zeitmangel oder fehlender Motivation nicht gemacht hast. Es klingt komisch, aber um glücklich zu sein, braucht es Disziplin. Umso mehr, wenn du dich im Schmerz verlieren möchtest. Geh ins Kino, an den Strand, in einen Park, schreibe dich für irgendeinen Kurs ein, lerne etwas, lese, mache Sport oder spiele etwas Lustiges… Was weiss ich, mache deine eigene Liste mit Tätigkeiten, verfolge diese und lass dir keine Zeit, um in Trübsal zu versinken. Die Umstände haben dich runtergezogen. Alles was du machst, muss jetzt dazu dienen, dich da wieder rauszuziehen. Du fühlst dich schlecht und der Schmerz wirft dich zurück. Nun hängt es von dir und deinem Willen ab, das alles als Dinge zu sehen, die dir beim Vorwärtskommen helfen.

Das gleiche gilt für „invasive Gedanken“. Was du hattest ist vorbei. Gewöhne dich daran. Die plötzlichen Erinnerungen und Gedanken wirst du nicht vermeiden können. Wir sind menschlich und diese Dinge kommen vor. Aber du darfst dich dem nicht ergeben und nicht im Schmerz versinken. Versuche ein für alle Mal, nicht mehr zurück zu schauen (was diese Person von dir denken könnte oder denkt, was sie macht, was sie sagte, was andere dir von ihr erzählen). Strenge dich mit all deinen Kräften an, dich auf die Gestaltung einer neuen Lebensphase zu konzentrieren, die jetzt beginnt. Das ist besonders schwierig, wenn du noch Kontakt mit dieser Person oder gemeinsamen Freunden hast. Aber das ist egal. Ich sage nicht, dass du dich in einen Roboter verwandeln und nie einen Fehler machen sollst. Ich sage nur: Mach alles, was möglich ist. Wenn von aussen schlechte Dinge kommen, halte diesen innerlich Gutes entgegen. Mach alles, was du kannst. Und wenn an einem Tag alles schlecht läuft, beginne wieder und versuche es von neuem. Mach, was du machen musst und habe Geduld.

Du siehst, es ist ein ständiger Kampf und sogar die guten Dinge werden schwierig… Zudem, wenn du glaubst, dass du vorwärts gekommen bist, wirst du Tiefschläge erleben und du wirst denken, dass du noch überhaupt nichts erreicht hast. An einem Tag stehst du mit Energie auf und du lachst über etwas. Du beginnst zu denken, dass du nach allem endlich fähig bist, das Ganze zu überwinden. Aber in diesem Moment trifft dich unerwartet irgendein Detail – ein Lied, ein Kommentar, eine kurze Begegnung mit dieser oder einer gemeinsamen Person, was auch immer – und haut dich wieder um. Mache dir deshalb keine Sorgen. Fahre mit der Arbeit fort, die deiner Erholung dient. Ganz langsam, nach und nach, werden dich solche Details seltener treffen und du wirst dich rascher erholen. Was willst du? Deine Wunde ist am Heilen. In diesem Prozess können sich die folgenden zwei Umstände ergeben: Erstens, du willst deinem Ex das Bild vermitteln, dass du dich erholst und es dir gut geht. Zweitens, dein Ex will wieder zu dir zurückkehren.

Zum ersten Fall: Vergiss es. Wir sind versucht, dem anderen (oder einer Person, die wir beide kennen) „zeigen“ zu wollen: „Es geht mir gut.“ „Ich überwinde den Verlust.“ „Ich brauche dich nicht.“… Das ist Zurückschauen. Auch wenn du deinem Ex nur sagen willst, wie gut es dir geht, denkst du dabei „was er wohl von dir denkt“. Denk daran, das hat dich nicht mehr zu interessieren. Du musst niemandem etwas beweisen. Und noch viel weniger jemandem, der sich freiwillig entschieden hat, aus deinem Leben zu verschwinden. Ihr seid kein Paar mehr? Ok, dein Privatleben und deine Gefühle interessieren ihn nicht mehr. Jemandem Bedeutung zu geben, welcher keine mehr haben soll, ist für unseren Erholungsprozess ein Hindernis. Es ist aber eine sehr grosse Versuchung und wir mögen für einen Moment glauben, dass das uns gut tun würde. Einverstanden, darüber nachzudenken kann man nicht verhindern. Aber kämpfe dagegen so gut du kannst: Wenn es dir sehr oder auch nur wenig wichtig ist, was jemand denkt, hat diese Person Einfluss auf deine Stimmung und somit auf dein Leben. Schau vorwärts.

Zum zweiten Fall: Überlege es dir zweimal, bevor du dich entscheidest. Wenn die Person, die dich verlassen hat bemerkt, dass du ohne sie vorwärts kommt, kann es manchmal vorkommen, dass sich der Spiess umdreht und sie dich zu vermissen beginnt oder das zumindest glaubt. In Wirklichkeit liebt sie dich nicht mehr als vorher. Sie hat nicht entdeckt, dass du anders bist als an dem Tag, als sie dich verlassen hat. Und sie liebt dich nicht wieder auf eine magische Art und Weise, wie es vielleicht zu Beginn der Beziehung einmal der Fall war. Sie fühlt nun einfach – so wie du auch – die Leere und sie sucht die „emotionale Nahrung“ instinktiv dort, wo sie sie bis jetzt gefunden hatte. Eine Person zu lieben lernt man, indem man sie kennenlernt und Kontakt mit ihr hat. Die Leere, die man fühlt, wenn dieses Jemand nicht da ist, ist eine andere Sache. Wenn diese Person sich entscheidet, dass sie ihren Weg ohne dich weitergehen will, dann ist das wegen etwas oder jemandem. Wenn sie wieder zu dir zurückkehren will, liegt die Entscheidung bei dir. Aber beachte: Du musst dein Leben ohne von jemandem abhängig zu sein, wieder zurückgewinnen. Heile dich und erhole dich. Wenn du wieder „gesund“ bist und diese Person, die du gut kennst, zu diesem Zeitpunkt deinen Anforderungen entspricht, um wieder mit dir zusammen zu sein und wenn du das willst, dann kannst du wieder eine Beziehung mit ihr eingehen. Aber erinnere dich, warum sie glaubt zu fühlen, was sie sagt. Und sei dir bewusst, dass sie nicht das Heilmittel für deinen Schmerz ist. Diese Medizin musst einzig und allein du herstellen.

Nach diesem so langen und harten Weg mit Fortschritten und vielen Rückschlägen (glaube mir, dass es sehr schwierig sein wird, auch wenn es dir jetzt vielleicht nicht so scheint) wird der Moment kommen, wo du endlich frei bist. Zuerst wirst du es kaum wahrnehmen. Vielleicht wird es dir dann etwas später bewusst, nachdem du dich bereits seit einer Weile ganz erholt hast und feststellst: „Seit einiger Zeit fühle ich mich nicht mehr schlecht.“ Nun gut, wird diese Geschichte für dich Folgen haben? Wirst du fähig sein, so als wäre nichts geschehen, eine neue Beziehung zu beginnen? Wirst du zweifeln und misstrauisch sein? Kann man das wirklich ganz überwinden?

Dich ganz zu heilen, hängt von dir ab

Ja, du kannst dich heilen und das Ganze komplett überwinden. Aber das hängt von dir ab. Es ist wie bei einem medizinischen Problem, wo ein erfolgreicher Rehabilitierungsprozess der Schlüssel ist, um wirklich wieder ganz gesund zu werden. Es ist einfach zu Hause zu bleiben oder die Übungen nicht korrekt auszuführen. Aber wenn du diese gut machst – und sie schmerzen – kannst du wieder zu 100% fit werden und dank dem körperlichen Training in manchen Fällen sogar mehr als das.

Es gibt viele Möglichkeiten, dass uns dieses Erlebnis „zeichnen“ kann. Einige wenige Beispiele dafür sind: Sich selbst quälen, sich bemitleiden, die Realität leugnen oder fantasieren, dass der ideale Partner auftaucht und uns aus unserem Loch zieht… Aber wir müssen die Dinge so akzeptieren wie sie sind. Wir sind Menschen und müssen eine Trauerphase durchleben. Das kann uns niemand abnehmen. Wir müssen alles für uns Mögliche machen, um wieder aufzustehen und die Schwere zu bezwingen, die uns nach unten zieht. So können wir fast ganz sicher sein, dass uns von alldem nur eine Wunde bleibt, die uns an diese schwierige Erfahrung erinnert. Deine Genesung beinhaltet aber keine “Impfung”, die bewirkt, dass du nie wieder verlassen wirst. Niemand kann dir garantieren, was in Zukunft geschehen wird. Aber du wirst innerlich viel stärker sein und mehr Selbstvertrauen und Mut haben. Auch wirst du die Sicherheit haben, dass du in Zukunft andere mögliche Katastrophen überwinden kannst.

Wenn du also verlassen worden und in der Dunkelheit bist, beginne dich zu bewegen. Niemand sagt, dass es einfach ist, da heraus zu finden. Du wirst dich tausend Mal verlieren, auch wenn du glaubst, auf dem richtigen Weg zu sein. Aber das Ende des Tunnels ist da und du hast alles, was du brauchst, um dieses zu erreichen. Eine Phase deines Lebens ist zu Ende und die nächste erwartet dich: Entscheide, wie diese sein soll und beginne sie zu erschaffen.

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Hinweis: Wie mir vielfach mitgeteilt wurde, hat dieses Buch sehr vielen Menschen geholfen, nach einer Trennung die Freiheit und das Leben zurückzugewinnen und während dieses Prozesses ein bisschen weniger durch die Hölle gehen zu müssen.

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(*) In diesem Text wird der Einfachheit halber mehrheitlich die männliche Form „der Partner“, „der Ex“ etc. verwendet. Die weibliche Form „die Partnerin“, „die Ex“ etc. ist selbstverständlich immer mit eingeschlossen.